Das Haus des Stadtpalastes Casa Rocca Piccola befindet sich in der Republic Street 74 in Valletta. Der Palast wird von einer alten adligen Familie aus Malta bewohnt und dient gleichzeitig als Museum. Die Geschichte des Palais reicht zurück bis in das 16. Jahrhundert, als die Ritter von St. John die Festungsstadt Valletta erbauten.

In verschiedenen Regionen Maltas und Gozos trifft man auf paarweise verlaufende Furchen, die in den Fels gehauen wurden. Diese werden als prähistorische Karrenspuren bezeichnet und finden sich in besonders großer Zahl im Süden Maltas, nahe der Buskett Gardens. Aufgrund ihrer kreuz und quer verlaufenden Richtungen hat man den Karrenspuren hier scherzhaft den Namen “Clapham Junction” nach dem großen Eisenbahnkreuz in London gegeben.

Maltas nationales Naturkundemuseum in der ehemaligen mittelalterlichen Inselhauptstadt Mdina ist auf jeden Fall einen Besuch wert! Das Museum befindet sich im Vilhena Palace, einem Palast aus dem 18. Jahrhundert, welcher durch den Großmeister Antonio Manoel de Vilhena nach den Planen von Charles Francois de Mondion in Jahr 1726 saniert wurde.

Die typisch maltesische Steinwindmühle ist untrennbar mit der maltesischen Kultur und Landschaft verbunden. Sie diente als Getreidemühle und war in der Vergangenheit in fast allen Dörfern und Städten zu finden. Heutzutage sieht man nur noch einige wenige intakte Mühlen mitsamt Segelflügeln, die den Dörfern jedoch viel Charme verleihen.

In Qawra gibt es eine neue Touristenattraktion. Nach zwei Jahren Bauzeit wurde das Malta National Aquarium am 3. Oktober feierlich eröffnet. Das Projekt wurde teilweise durch die EU finanziert und wird von der Marine Aquatic Limited betrieben.

Die älteste Kultstätte des maltesischen Archipels liegt gleich am Ortseingang unterhalb der Hauptstraße (Richtung Victoria) in Xaghra auf der Insel Gozo. Der Tempelkomplex von Ggantija gilt als sehr gut erhaltene und eindrucksvolle überirdische Kultanlage aus der Jungsteinzeit.

Eine Abzweigung zwischen Zurrieq und Hagar Qim führt zum Meer herab, direkt zur Blauen Grotte (ca. 2,5 km). Mit kleinen Fischerbooten können Besucher zu verschiedenen Höhlen geführt werden. Eine der schönsten ist die Blaue Grotte. Sie ist etwa 30 m hoch und besitzt zwei Eingänge. Die faszinierende türkisblaue Färbung geht aus das starke Vorkommen von Blaualgen in diesem Küstenstreifen zurück.

Der nur spurenweise erhaltene Skorba Tempel liegt in der Nähe der Straße nach Ghajn Tuffieha (ausgeschildert). Das Gelände ist eingezäunt und für Besucher nicht zugänglich. Ein Besuch muss vorher beim Archäologischen Museum in Valletta angemeldet werden.

Über einen Palttenweg erreicht man von Hagar Qim die Tempel von Mnajdra aus dem Jahre 3600 v. Chr. Sie besteht aus zwei nebeneinander liegenden Komplexen mit eigenen Eingängen. Die Außenmauern sind aus Korallenkalk und die Inneren mit weicherem Globigerinenkalk. Das Innere wird durch Trilith-Nischen und ein Fensterstein geprägt, womöglich ein Orakelloch.

Die Tarxien-Tempel befinden sich an der Straße von Valletta nach Zejtun in Tarxien. Inmitten moderner Bebauung liegen im Städtchen Tarxien, das nahtlos mit Paola zusammengewachsen ist, die eindrucksvollen Überreste der größten maltesischen Tempelanlage. Es ist eines der besterhaltenen Megalithbauten auf Malta. Sie besteht aus sechs Einzeltempeln, die in den Jahrhunderten zwischen 3800 und 2500 v.Chr. entstanden sind.

Seite 1 von 2

Hotline

0991 - 2967 69134

Buchung & Beratung durch das Servicecenter unseres Reisebüropartners Travianet: Buchungsanfrage

Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr
Sa 09:00-14:00 Uhr
So 09:00-14:00 Uhr

Aktuelle Infos zum Corona-Virus

Malta Covid-19 Informationen Aktuelle News zum Coronavirus (COVID-19) auf Malta. Wir halten Sie über aktuelle Maßnahmen und Änderungen auf dem Laufenden...
72 Stunden vor der Abreise ist ein negatives COVID-19-Testergebnis erforderlich

Social Media




Newsletter Anmeldung

* Pflichtfeld