111 Orte auf Malta, die man gesehen haben muss

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Welche Uhr zeigt fast immer die falsche Zeit an, um den Teufel auszutricksen? Wo kann man Elvis höchstpersönlich begegnen? Und welche öffentliche Toilette suchen Kunstliebhaber gern auf? Entdecken Sie 111 ungewöhnliche Orte, die Ihnen die besonderen
Ecken von Malta zeigen – abseits der bekannten Pfade.

Eine Perle im Herzen des Mittelmeers

Die maltesischen Inseln, Malta, Gozo und Comino, bewahren das Andenken an ihre Vergangenheit: Überall stößt man auf historische Relikte: vorgeschichtliche Grabbauten, unterirdische Kulträume, imposante Festungen und barocke Paläste. Manche einsam gelegen und umrahmt von zahlreichen Buchten und schwindelerregenden Klippen. Obwohl jährlich viele Touristen und Besucher auf die Inseln reisen, gibt es abseits der allseits bekannten Wege noch viele
geheimen Winkel, Ecken und Kleinode. Fabrizio Ardito hat für seinen Erlebnisführer 111 zusammengestellt, die er kundig und kurzweilig beschreibt. Es sind Sehenswürdigkeiten, die in zweiter Reihe stehen, wie einsame Kapellen, ein Leuchtturm mit atemberaubendem Panorama, still gelegte Brunnen oder ein ehemaliger Kerker. Deren spannende Geschichten liefert der Autor gleich mit.
Auch Gastrotipps kommen in dem Buch nicht zu kurz. Zusammen mit Valletta, der europäischen Kulturhauptstadt 2018, lädt der Reiseführer ein, die Schätze und unberührten Seiten der Inseln kennenzulernen.

111 Orte auf Malta, die man gesehen haben muss

Fabrizio Ardito ist Freelance-Journalist und -Fotograf. Er schreibt über Reisen und Natur für verschiedene Zeitungen und Verlage, darunter den Touring Club Italiano. Er hat zahlreiche Bücher und Reiseführer veröffentlicht. Zu seinen großen Leidenschaften gehören
unterirdische Welten und die historischen Wander- und Pilgerwege in und außerhalb Italiens. Bei Emons ist sein Reiseführer »111 Orte in Umbrien, die man gesehen haben muss« erschienen.

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